Das ist die exklusive musikalische Kollaboration der Musikschulen mit H-Blockx – und Dir!
Angemeldete Teilnehmer:innen erhalten einen Zugang zu den Original-Tonspuren eines Songs von H_BLOCKX.
Daraus werden unter Profibedingungen in nur 48 Stunden neue Remixe produziert.
Eine Jury bestehend aus Experten der Musikbranche und H-BLOCKX selbst bewertet die besten Remixe nach professionellen Kriterien.
Preisverdächtige Remixe erhalten Studio-Equipment, Studio-Days, Coaching und mit etwas Glück eine Veröffentlichung ihres Mixes.
Regelmäßige Updates zu Preisen und dem Contest-Wochenende bekommt Ihr auf unseren sozialen Netzwerken oder per Newsletter.
Die H-BLOCKX waren in ihrer eigenen Schule und haben gelernt: Der Spirit der frühen Neunziger, die Attitüde und der Sound von heute – Mit „FILLIN_THE_BLANK“ erscheint am 06.03.26 das definitive Album der H-BLOCKX!
Man hätte das neue Album der H-BLOCKX auch „FALL_IN_2_PLACE“ nennen können, so sehr passt hier alles zusammen: 14 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum könnte man meinen, es handele sich dabei um ein „herkömmliches Comeback“ einer Rockband nach langer Abstinenz. Doch das hier ist mehr. Tatsächlich jedoch sind die letzten Jahre eine Zeit des Findens gewesen: und heute passen die Teile besser zusammen denn je.
Seit der Gründung 1990 haben die H-BLOCKX sich immer wieder gegenseitig durcheinandergewirbelt. Irgendwann Fragen standen im Raum, jeder wollte sie anders beantworten. Über die Jahre und viele Alben hinweg entstand so ein Vakuum in der Band, das die Kreativität oftmals lahmlegte. Wo man gemeinsam hin will, wie man dort hinkommen will – Es gab Jahre, da war die Band aus Münster darüber nicht einig.
Mit „FILLIN_THE_BLANK“ haben die H-BLOCKX aber gelernt, wieder eine gemeinsame Sprache zu finden. Jeder hat seinen Platz gefunden. Man sucht sich nicht, man findet sich. Die Band steht geschlossener zusammen denn je. Am 06.03.2026 dürfte für alle mit offenen Ohren klar sein: H-BLOCKX sind wieder da, und zwar so kraftvoll, hittig und direkt wie wahrscheinlich nie zuvor.
THEY_ARE_FILLIN_THE BLANK.
„2024 haben wir eine Jubiläumstour zu unserem Debütalbum gespielt – und uns natürlich intensiv mit den ganz alten Songs beschäftigt. Dabei wurde mir klar, wie ein neues H-BLOCKX Album klingen muss: Wir mussten zurück zu unserer eigenen DNA, zu unserer Essenz. Das haben auch die anderen so gefühlt, und so entstand in meinem Kopf eine musikalische wie produktionstechnische Vision für das Album, bevor auch nur ein Song geschrieben war“, erinnert sich Steddy, Drummer und Produzent.
Bassist Gudze und er fangen daraufhin an, an ersten Riffs und Ideen zu arbeiten: Sie reduzieren und verdichten, gehen ins Detail, ohne etwas zu verkopfen. Es entsteht ein Fundament, dass die sorglosen Anfangstage der H-BLOCKX in Erinnerung ruft, und trotzdem fest im Hier und Jetzt steht: „Schon nach ein paar Tagen haben wir gemerkt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“
Viele Aufnahmen dieser ersten Sessions landen später auf dem Album – Es sind „BLANKS“, die von Sänger Henning Wehland im Anschluss gefüllt werden.
„Steddy und Gudze haben mir nur eine Regel gegeben: Die Texte müssen so authentisch wie möglich sein“, erzählt der. Die Regel zeigt Wirkung – denn ziemlich sicher waren die Texte auf einem Album der Band nie so relevant wie auf „FILLIN_THE_BLANK“.
Der Opener „STRAIGHT_OUTTA_NOWHERE“, mit dem die Band im Sommer 2025 durch die digitalen Tische trat und nicht wenige offene Münder hinterließ, ist gleich eine Standortbestimmung: „Wie bei unserem Debüt, als wir aus dem Nichts kamen, fühlt es sich auch jetzt an – Vielleicht ‘erwartet‘ man von einer Band nach so vielen Jahren Stille nicht mehr viel. Aber für uns fühlt sich jetzt gerade alles so intensiv an, wie ganz am Anfang. Dieser Song fasst dieses Phänomen zusammen.“
Die Band und ihre Wegbegleiter nennen „FILLIN_THE_BLANK“ deshalb auch „das zweite Album“ der Band – denn wie ein Debüt bietet es auch Platz für die Themen, an die man sich so mittendrin in einer Karriere nicht mehr herantrauen mag.
Ein gutes Beispiel dafür ist „LIGHTS_OUT“: „Der ist ein Bekenntnis zu Schuld, Scham und Komplexen“, so Henning. „Das Thema Sucht und ihre Bewältigung hat mich in den letzten Jahren stark beschäftigt. Ich hatte oft das Gefühl, mein wahres ICH verstecken zu müssen – Das ging am besten, wenn ich die Lichter ausgeknipst habe…“
Noch schonungsloser taucht das Thema später in „COME_CLEAN“ auf: „Darin beschreibe ich die 36 Stunden meines letzten Alkoholrauchs, bevor ich nicht mehr verheimlichen konnte, was mit mir los ist. Es war wie der Beginn eines neuen Lebens.“
Den ehrlichsten Text, den er bisher in seiner Karriere geschrieben hat, findet sich laut Henning in „DESPERADO“: „Aus der Annahme entstanden, dass die Welt mir etwas schuldet, war ich lange wütend. Dieser Frustration bin ich oft mit vermeintlicher Stärke begegnet. Das hat mich aber nie zum Ziel gebracht, sondern nur immer weiter weg von mir selbst. Zum Glück bin ich irgendwann zu der Erkenntnis gekommen, dass das Zuhause in mir selbst liegt. Das Ding ist meine Beichte, mein Glaubensbekenntnis an mich selbst.“
Trotz der oft präsenten, schweren Themen ist “FILLIN_THE_BLANK” ein Album, das auch ungemein Spaß macht. Die Riffs und Grooves, die Breakdowns und Melodien, alles fließt wie selbstverständlich aus der versierten Band, die ihre wiedergewonnene Leichtigkeit hörbar genießt – „Ich glaube, das Entscheidende für den Entstehungsprozess war, dass diesmal niemand von außen Einfluss genommen hat. Wir waren so sehr bei uns wie noch nie. Es ging darum, etwas zu machen, woran alle in der Band wirklich Spaß haben. Ich glaube fest daran, dass diese Energie auch bei den Zuhörerinnen und Zuhörern ankommt“, findet Steddy.
Zu hören ist das in Tracks wie „ME_AND_MY_HORSE“, in dem ein Pferd Henning aus der Kneipe abholt, und ihm die Schönheit der Welt zeigt, oder „LAST_SUMMER“, in dem die Erinnerung an die Vans Warped Tour 1999 durch Nordamerika hervorgeholt wird: „Das waren acht Wochen, die für immer bei uns bleiben werden – Google mal das Lineup!“.
In „CORNS_ABOUT_2_POP“ wird es durchaus auch trippy: „Vor 30 Jahren hatte ich einen Trip auf einer Naturdroge, die sich Rosenholzkerne nennt – Ich will sowas nie wieder erleben, aber die Erfahrung hat mich bis heute nicht losgelassen. Damals wie heute habe ich gespürt, wie der Mensch der Menschheit im Wege steht.“
Angewandt ist diese Erkenntnis hörbar über die ganzen 33 Minuten: Eine Band, die ihren Ballast abgeworfen hat, die nicht mehr unter dem Druck eines Hypes steht, die sich endlich nur noch an sich selbst messen muss. Egal, ob man das jetzt Crossover, Rock, oder oder oder nennt – man könnte meinen, dass sich hier gerade eine völlig neue Band gegründet hat. Aber eben mit alter Stärke. Die H-BLOCKX waren in ihrer eigenen Schule und haben gelernt. Der Spirit der frühen Neunziger, die Attitüde und der Sound von heute.
Die Lücken sind gefüllt – Das hier ist, vorerst, das definitive Album der H-BLOCKX!
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Wer kann bei REMIX.ruhr mitmachen?
Alle.
Wie nehme ich am Wettbewerb teil?
Via Anmeldung registrieren und ab dem 17. April um 18 Uhr die Stems herunterladen und es kann los gehen.
Wo kann ich die Stems herunterladen?
Mit deinem Nickname und Passwort kannst Du ab dem 17. April um 18 Uhr die Stems von Alle Farben von unserer Website herunterladen.
Darf ich für die Stems mit KI-Tools (z. B. ChatGPT, Mubert, Suno) bearbeiten?
Nein, es ist ausdrücklich verboten, die Files mit KI zu bearbeiten. Dabei gilt der Rechtevorbehalt und Nutzungsvorbehalt der Urheber und Rechteinhaber. Die Files dürfen also nicht einer KI (auch nicht zu Trainingszwecken) zur Verfügung gestellt werden. Außerdem freuen wir uns natürlich am meisten über Remixe, die Eurer eigenen Kreativität entsprungen sind.
Kann ich mehrere Remixe einreichen?
Ja. Möchtest du mehr als nur einen Remix einreichen, musst du dich dementsprechend mit einem anderen Nickname anmelden und bekommst eine weitere Producer-ID.
Können auch Teams teilnehmen?
Alles ist erlaubt: Von (Musik-)Schulen über Freizeithäuser oder anderen Institutionen bis hin zu Hobbycrews.
Welches Format muss mein Remix haben?
MP3 mit max. 320 kbps kodiert und bis maximal 10 Minuten Länge. Remixe in anderen Formaten oder längere Tracks werden abgelehnt. Kürzer als 10 Minuten ist völlig ok.
Kann ich meinen hochgeladenen Remix nachträglich korrigieren?
Ja. Du kannst deinen Remix mit deinem Nickname bis 06. April um 18 Uhr sooft hochladen, wie du möchtest. Bei einem erneuten Upload überschreibst du dabei immer deine vorangehende Version. Pro Nickname geht bei uns nur eine Remix-Version ein.
Darf ich meinen Remix auf Social Media Plattformen teilen?
Nicht als Datei auf Social Media Plattformen – das geht ausschließlich auf dieser Website. Erlaubt ist die Verlinkung zu www.REMIX.ruhr auf Social Media und anderen Plattformen im Netz.
Wie läuft die Bewertung der besten Tracks?
Eine Jury aus Profis aus der Musikindustrie und Alle Farben selbst voten die besten Remixe. Die Jury bewertet unter anderem nach Musikalität, Kreativität, Originalität und handwerklicher Professionalität.
Was kann ich eigentlich gewinnen?
Du kannst einen von vielen Preisen gewinnen, dazu gehören:
- Hardware für dein Tonstudio
- Exklusive Kurse um dein Fachwissen zu erweitern
- Studiotage für dein nächstes Projekt
- Veröffentlichung deines Remixes
Muss ich was bezahlen zum Teilnehmen?
Nein! Die Teilnahme ist für dich komplett kostenlos!
Wer steht hinter REMIX.ruhr?
Hinter dem Contest stehen die öffentlichen Musikschulen im Ruhrgebiet. Sie haben sich als „RuhrMusikSchulen“ vernetzt und arbeiten gemeinsam an der Digitalisierung der Musikschulen. In der künftigen Musikschule 4.0 sollen Online-Unterricht, neue Musikstile und Technik, moderne Kursformen wie spezielle Coachings mit Profis aus der Musikszene und innovative Wettbewerbe zum Standard werden.
Das sind die Menschen hinter REMIX.ruhr:
- Aneta: Texte
- Nadine: Social Media
- Jona: Social Media
- Manfred: Konzept, Fundraising, Webadmin
- Carsten: Konzept, Fundraising, Juryleitung
- Marcus: Konzept, Fundraising, Juryleitung
- Andreas: Design, Webadmin, Support
Warum veranstaltet ihr REMIX.ruhr?
Digitalisierung, neue Medien und die weltweite Vernetzung via www beeinflussen auch die Arbeit der öffentlichen Musikschulen nicht erst seit Corona. Die Ruhrgebiets-Musikschulen wollen die Chancen, die für die Musik und für das Musiklernen in der Digitalisierung stecken, entschlossen nutzen und bauen ihr Lehrangebot für Musikinteressierte aus. Zusammengeschlossen zum Netzwerk „RuhrMusikschulen“ entwickeln die Institute gemeinsam zum Beispiel innovative Lehrformen wie Instrumentalunterricht via Video-Chat, oder kreieren moderne Kursangebote – zum Beispiel für elektronische Musikproduktionen. Der Contest REMIX.ruhr ist Teil des großen Gesamtkonzeptes zur Digitalisierung der Musikschulen – seine Idee bleibt dem grundlegenden Ziel der Musikschulen verpflichtet: Menschen und Musik zusammenzubringen und dabei professionelle Unterstützung zu bieten.











